HELEN - DIE ENTSCHEIDUNG
Die menschliche Hybris kann zu gewaltigen Katastrophen führen. Wenn man die eigenen Fähigkeiten über die Naturgesetze stellt und weiterhin die Auswirkungen des falschen Verhaltens ignoriert, dann führt das, so wie in diesem Film, zu einer der größten Unglücksserien im Industriebereich seit Menschengedenken. Eine verkappte Beziehung zwischen der Firmenleitung und einem Ingenieur verschärft die Abfolge der Katastrophen zusätzlich.
Official Trailer 1 (0:39)
Official Trailer 2 (1:01)
In einer nicht allzufernen Zukunft: In den Großstädten gibt es kein Wasser mehr.
Die Einwohner verlassen nur noch nachts ihre Wohnungen, um der Hitze der Sonne zu entgehen.
Wer es sich leisten konnte hat die Stadt schon endgültig verlassen, um in der Natur in den Wäldern und
Seen der naheliegenden Berge ein erträgliches Dasein zu finden. Bis vor wenigen Jahren, als ein junges
Entwicklerteam eine bahnbrechende Entdeckung machte.
Sie fanden eine Lösung, um aus Kristallen durch Erhitzung reines Wasser zu gewinnen. In den Bergen wurden durch Zufall eben diese umfangreichen Kristallvorkommen gefunden und im Tagebau durch moderne autonome Maschinen geschürft.
Es wurden gigantische Wolkenfabriken bis in 6000m Höhe gebaut, wodurch die entstandenen Wolken direkt in die Atmosphäre geblasen werden. Dieser Effekt führte zu einer erheblichen Abkühlung der Städte und machte das Leben in der Großstadt wieder erträglich. Somit füllten sich die Grundwasserbestände langsam wieder auf und das Leben in der Großstadt war wieder möglich.
Hier beginnt die Geschichte von Helen, einer jungen Frau, die ihre gesamt Kindheit und Jugend in
den Bergen verbracht hat und im mittleren Alter die einmalige Chance bekam, als Firmenchefin
dieser Wolkenfabrik, der "Haze Forge Company", kurz HFC, die Geschicke neu zu leiten.
Sehen Sie auch das Making-of: The Making-of Helen (.mp4, 84MB) .
„Ein sehr bewegender Film mit einer guten, dystopischen Grundidee und faszinierenden Bildern.
In vielen Details erkennt man den riesigen Aufwand, den ein einzelner Filmemacher in dieses Werk gesteckt hat.
Ein interessanter Einstieg für alle, die sich an das Thema KI-generiertes Kino heranwagen wollen.
Faszinierend auch die einleitenden Worte von Jochen Zilch,
der viel Herzblut in dieses neue Genre gesteckt hat,
als dessen deutscher Vorreiter er jetzt gelten darf.“
Peter Schattenkirchner 22.02.2026
„Gewaltig, was mit viel Rechenleistung schon möglich ist. Im Trick, Action und Science-Fiction Part ist dieser KI-Film fast auf Hollywood Niveau. Bei der Musik würde mich nicht wundern, wenn der Regisseur, Designer, Programmierer (was eigentlich?) – als erfahrener Filmkomponist – nicht vielleicht doch ein bisschen geschummelt hat – das war authentisch. Für ausdrucks- und emotionsreiche Dialoge und Nahaufnahmen sind mir dann doch eindeutig lebende Schauspieler lieber. Ist halt einfach anders – aber wars wert.“
Dr. Klaus Dziwok, 23.02.2026
„Ein Film der in Bild und Klang überzeugt. Die Story ist, wenn auch fantastisch, durchaus mit vielen Problemen in unseren Zeit vergleichbar und zeigt bewegend das Schicksal eines Individuums in einer verrückt gewordenen Welt. Als Zuschauer gibt es aber auch Momente in denen man neben der Faszination der Bilder auch mit gutem Humor unterhalten wird. Das Kino der Zukunft wird ohne KI sicher keine Zukunft mehr haben.“
Ralph Bojen, 21.02.2026
Über 3000 Stunden Arbeitszeit, tausende Euro an Lizenzgebühren,
viel Strom und Nerven hat die Produktion dieses Films gekostet.
Es ist eigentlich ein größenwahnsinniges Projekt,
die Idee, einen abendfüllenden Spielfilm alleine zu produzieren!
Im Normalfall werden Dutzende studierte Fachleute dafür benötigt.
Vermutlich ist dies der erste deutsche KI-Spielfilm, der von einer Person allein produziert wurde.
Der Film ist im Full HD MP4 30 Bilder/sec Stereo produziert.
Der Theatrical Cut ist in 4K DCP, Dolby Surround.
Die ersten Videosequenzen wurden bereits im Mai letzten Jahres erstellt.
Die lange Produktionsdauer und die rasend schnellen Entwicklungen auf dem Bilder- und Videogeneratorenmarkt erschwerten die Arbeiten zusätzlich.
Im Dezember 2025 ist der Film fertig und wird bei einigen Testscreenings
an verschiedenen Orten mit gemischtem Publikum beurteilt.
Achtung: Premiere ist am 21. Februar 2026!
Wo? Im CineradoPlex Freising (bei München) um 20:00 Uhr
Die Idee zu diesem Film hatte ich schon länger und
ich habe 1,5 Jahre gebraucht, mein Herzensprojekt zu realisieren.
Nun ist er fertig!
Jochen Zilch (Nov 2025)